Vorteile Wingsurfen Wingfoilen F-One Material Leichter Transport

Die Vorteile des Wingsurfens gegenüber anderen Wind- & Wassersportarten

Du bist noch unschlüssig, ob Wingsurfen oder Wingfoilen das Richtige für dich ist? Oder du bist begeisterst, brauchst aber noch ein paar mehr oder weniger sachliche Argumente, um den Ein- oder Umstieg zum Wingsurfen zu rechtfertigen? Hier findest du ein paar aus unserer Sicht beachtliche Vorteile im Vergleich zu den anderen Wind- und Wassersportarten:

Material: Wenig! Leicht! Kompakt! Überschaubar!

Für das Wingsurfen brauchst du vergleichsweise wenig Material: Ein kompaktes Board, ein Foil und natürlich ein Wing genügen durchaus – zumindest für den Anfang. Natürlich kommt schnell mehr dazu. Mit fortschreitendem Können wollen die meisten eine breitere Auswahl an Wing-Größen für unterschiedliche Windbedingungen. Außerdem kommt früher oder später der Wunsch nach schnelleren (kleineren) Flügeln und gegebenenfalls längeren Masten für das Foil auf.

Material Wingfoilen wenig leicht überschaubar Naish Wing Appletree Board Axis Foil
Material beim Wingfoilen: wenig, leicht & überschaubar

Materialtransport: Easy!

Der Transport des Materials ist vergleichsweise einfach – vor allem gegenüber dem Windsurfen ist weniger klein- und großteiliges Material zu transportieren. Das Board passt in jeden Kleinwagen oder Fahrradanhänger. Das Foil lässt sich komplett zerlegen und passt dann in einer größeren Aktentasche verstauen. Und der Wing findet in der Regel Platz in einer sehr kompakten Tasche. Auch längere Fußwege lassen sich damit durchaus bewältigen: Den Wing auf dem Rücken, das Foil in der einen und das Board in der anderen Hand. Auf geht’s!

Wingfoilen Materialtransport alles dabei im Fahrradanhänger
Alles dabei: Ein leicht umgebauter Fahrradanhänger machts möglich

Aufbau: Simpel!

Auch der Aufbau des Materials ist deutlich einfacher als beim Windsurfen oder Kiten. Du brauchst nichts zu trimmen oder irgendwelche Leinen auszurollen. Einfach den Wing aus der Tasche nehmen und aufpumpen. Das Foil zusammenbauen und am Board befestigen. Das geht in wenigen Minuten. Fertig!

Wing aufpumpen Naish
Einfach: Den Wing aufpumpen

Einstieg: Schnell!

Der Einstieg in den Sport ist vergleichsweise einfach. Jeder, der auf einem SUP stehen kann, nimmt einfach den Wing dazu und schon geht es los! Wichtig ist für den Anfang ein Board, das genügend Volumen hat. Die Faustregel für den Einstieg lautet: Eigengewicht plus mindestens 40 Liter. Erste Erfolge lassen sich dann tatsächlich schon in der ersten Session erzielen. Wer zudem Erfahrung aus anderen Wind- und Wassersportarten, vor allem dem Windsurfen, mitbringt, hat es in der Regel nach zehn Minuten raus. Und wer dann noch Foil-Erfahrung hat und sehr sportlich ist, schafft es mitunter sogar in der ersten Session aufs Foil.

SUP-Wingen Naish Wingsurfer
Einfacher Start: SUP-Wingen kann wirklich nahezu jede(r)

Sicherheit: Hoch!

Keine Leinen wie beim Kitesurfen, die sich irgendwo verheddern; kein fest verbundenes Trapez, dass dich mit den Leinen aufs Land schleudern könnte. Kein Mast wie beim Windsurfen, der dir auf den Kopf schlagen könnte. Schleuderstürze sind quasi ausgeschlossen, ebenso die Gefahr unter dem Segel
eingeklemmt zu werden. Mit dem Wing dich oder andere zu verletzen ist fast unmöglich!

Etwas anders sieht es natürlich aus, wenn auch das Foil zum Einsatz kommt. Dieses ist naturgemäß sehr hart und scharfkantig. Mindestens seinetwegen solltest du einen Helm und eine Prallschutzweste tragen. Dass du zudem besondere Rücksicht auf andere nimmst, ist wohl selbstverständlich. Dennoch gilt auch hier, dass die Kontrolle des Foils im Vergleich zum Windsurf- oder Kitefoilen deutlich besser möglich ist. Damit ist das Wingsurf-Foilen auch vergleichsweise sicherer.

Sicherheitsmaterial beim Wingfoilen Helm Prallschutzweste
Sicherheitsmaterial beim Wingfoilen: Helm & Prallschutzweste sollten sein

Einsatzbereich & Vielfalt: Riesig!

Der Einsatzbereich des Wings an Wasser und an Land ist äußerst vielfältig. An Land bringt er in Verbindung mit einem Skate- oder Mountainboard oder auch auf Inline-Skates super Laune. Auf dem Wasser findet er viele Einsatzmöglichkeiten für SUP-Boarder, Wellenreiter und natürlich Wingfoiler. Mit dem SUP bringt er einfach so Spaß oder hilft in die Wellen zu kommen, um diese abzureiten. Das gilt auch für das Foilboard, mit dem du zudem bei fast allen Windbedingungen auf Meer, Fluss und See viel Spaß haben kannst. Ab acht bis zehn Knoten Windgeschwindigkeit ist das Wingsurfen möglich, richtig Spaß macht es ab zwölf Knoten – und nach oben ist es (fast) offen!

Skate-Wingen an Land
Der Wing bringt auch an Land viel Spaß – hier beim Inline-Skaten

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