Pumpfoilen – dein Setup für endlosen Flow

Foils, Boards & Zubehör für Dockstarts, Flatwater-Pump und maximale Effizienz – von Wingpassion kuratiert.

Was macht ein gutes Pumpfoil-Setup aus?

Empfohlene Pump-Boards

Empfohlene Pump-Foils

Warum Wingpassion Pumpfoil-Setups besser funktionieren

Wir testen unsere Pumpfoil-Setups unter realen Bedingungen – Dockstarts, Flatwater und effizientes Pumpen. So bekommst du Material, das nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auf dem Wasser wirklich trägt.

Früher Lift & längere Pumpzyklen

Großflächige, effiziente Frontwings und abgestimmte Mast- und Stabilizer-Kombinationen sorgen für frühes Abheben und maximale Gleiteffizienz – ideal für längere Pump-Strecken ohne Kraftverlust.

Stabil, kontrolliert & fehlerverzeihend

Keine Theorie-Empfehlungen: Jedes Setup basiert auf eigenen Tests und realen Pumpfoil-Sessions. Wir kombinieren nur Komponenten, die im Zusammenspiel wirklich funktionieren.

Von Wingpassion getestet & abgestimmt

Keine Standard-Empfehlungen. Jedes von uns ausgewählte Produkt basiert auf eigenen Tests und unseren eigenen Erfahrungen.

Häufige Fragen zum Pumpfoilen

Was ist Pumpfoilen eigentlich?

Pumpfoilen bedeutet, das Foil ausschließlich durch Körperbewegung („Pumpen“) in Fahrt zu halten – ohne Wing oder Segel. Typisch sind Dockstarts, Flatwater-Pumpen oder das Verbinden von Wellen ohne externe Kraftquelle. Ziel ist maximale Effizienz und Flow.

Ideal sind große, effiziente Frontwings mit hoher Spannweite (Mid- bis High-Aspect). Sie erzeugen früh Auftrieb, gleiten stabil und halten Geschwindigkeit länger. Für Einsteiger ins Pumpfoilen empfehlen sich eher etwas größere Frontwings, da sie fehlerverzeihender sind.

Das hängt von Körpergewicht und Können ab:

  • < 75 kg: ca. 1100–1400 cm²

  • 75–90 kg: ca. 1300–1700 cm²

  • > 90 kg: ca. 1500–1900 cm²

Je größer der Wing, desto leichter der Start – kleinere Wings bieten später mehr Geschwindigkeit, sind aber technisch anspruchsvoller.

Ein spezielles Pumpfoil-Board ist kein Muss, macht das Lernen aber deutlich einfacher. Wichtig sind:

  • hohe Steifigkeit (direkte Kraftübertragung)

  • rutschfeste Standfläche

  • ausgewogene Länge für Dockstarts

Viele starten mit kompakten Boards zwischen 90–120 cm Länge.

Für Einsteiger empfehlen sich 72–80 cm Mastlänge.

Das bietet genug Spielraum zum Pumpen, bleibt aber kontrollierbar beim Start. Kürzere Masten sind einfacher für Dockstarts, längere bieten mehr Reserven beim Pumpen.

Die Lernkurve ist oftmals steiler als beim Wingfoilen – aber sehr belohnend. Die meisten schaffen erste stabile Pump-Zyklen nach wenigen Sessions, wenn Setup und Technik passen. Mit dem richtigen Material verkürzt sich die Lernzeit deutlich.

Unsicher welches Pumpfoil Setup zu dir passt?

Wir helfen dir gerne bei der Auswahl!

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